Montag, 2. Januar 2017

Neujahrsgrüße

Liebe Leser,

ich weiß, ich bin spät dran. Habe dafür aber gute Gründe. Müdigkeit war Einer davon :-) Trotzdem möchte ich Euch ganz herzlich grüßen und kündige hiermit viele interessante Posts im neuen Jahr an!


Freitag, 30. Dezember 2016

Wieder kein Schluss-Post

Liebe Leser,

also das mit den Posts zum Jahresende habe ich wirklich nicht drauf. Immer wenn ich glaube, das war es jetzt, kommt ein neues Thema. Die Politik macht das bestimmt aus purer Absicht und nur um mich zu ärgern. Eine andere Idee kann da nicht hinter stehen.

Unser Regierender Bürgermeister möchte nun doch mehr Videoüberwachung. Keine schlechte Idee. Nur steht im Koalitionsvertrag von SPD, Linken und Grünen etwas Anderes. Der Berliner darf gespannt sein, in welcher Form sich Müller durchsetzen kann. Schon bei der Personalie Holm wurde ja nicht auf den Tisch gehauen. Jedenfalls geht das politische Jahr interessant zu Ende.

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Gute Vorsätze?!

Liebe Leser,

das aktuelle Jahr ist quasi abgelaufen, abgenutzt und war sehr ereignisreich. Gerade zum Ende hin leider mit viel Tragik. Brauche ich für 2017 nicht.

Aber ich habe mir auch überlegt: gute Vorsätze werde ich mir nicht machen. Halte deren Umsetzung eh nicht durch. Diese Erfahrungen habe ich in den vergangenen Jahren machen müssen. Deswegen wird der Jahresbeginn völlig stressfrei. Jedenfalls was diese ominöse Liste anbetrifft. 

Vielleicht habt Ihr aber ein paar Vorsätze die unbedingt umgesetzt werden müssen. Ich bin gespannt. Ansonsten lesen wir uns in 2017 👋

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Abschlusspodcast 2016

Liebe Leser,

ich habe mich sehr rar gemacht, in den letzten Wochen. Mal wieder. Für das kommende Jahr gelobe ich Besserung. Hier ist er nur, der letzte Beitrag auf diesem Blog in diesem Kalenderjahr. Da ich momentan schreibzeittechnisch etwas eingeschränkt bin, kommt die Verbalversion.


Viel Spaß beim Hören. Geizt bitte nicht mit Fragen, Anregungen und Kommentaren.

Bis bald!

Donnerstag, 10. November 2016

Die Amerikaner haben gewählt

Liebe Leser,

wie wohl ganz viele unter Euch ging ich in der Annahme ins Bett, dass mit Hillary Clinton erstmals eine Frau das Weiße Haus erobern würde. Vorhersagen, Blitzumfragen und das große Heer der Experten stimmte mich entsprechend zuversichtlich. Außerdem war ihr Bill ein cooler Präsident. Sowas müsste beim Wahlvolk doch ziehen?

Aber weit gefehlt. Der Wähler mochte Frau Clinton zwar, doch das komplizierte Wahlsystem in den USA mochte lieber den Milliardär Donald Trump. Ich bin da ganz ehrlich. So richtig verstanden habe ich das System der Wahlmänner nicht. Denn mal bekommt der Sieger in einem Bundesstaat alle Stimmen, dann wieder nicht. Macht aber auch nichts, denn als Normalbürger musste nur zwischen ihr und ihm unterschieden werden. 

Frauen an die Macht?

Wahrscheinlich hat Hillary die Wahl nicht verloren, weil sie eine Frau ist. Oder doch? Die USA sind ein relativ junger Staat, gemessen an der Entstehungszeit des Alten Europa, von dem immer wieder gerne gesprochen wird. Vielmehr, so denke ich, mag Amerika sie schlicht nicht. Sicher, sie hat immer tapfer zu ihrem Bill gehalten. Sie hat ihn erst Gouverneur, später Präsident werden lassen. Doch das zählt nicht. Nicht in einer Gesellschaft, die sich die absolute Ehrlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat. 
Schon der Einzug der Obamas vor acht Jahren war für viele US-Bürger ein Schock. Jedenfalls für die, die aus der weißen Elite stammen. Dort herrschen teilweise noch antiquierte Werte. Sprich: Du darfst dann etwas in diesem Land werden, wenn du weiß bist und ein Mann. 


Unzufriedene Männer

Daran krankt auch das amerikanische Weltbild. Okay, Trump hat im Wahlkampf mächtig auf die Kacke gehauen. Aber das ist normal. Unsere Politiker machen das auch. Zwar nicht so derbe und brutal wie er, doch sie machen es. Es gab einen gewissen Franz Josef Strauß. Die älteren Jahrgänge unter Euch werden sich sicherlich noch an ihn erinnern. Er war für seine derben Reden im Bundestag bekannt und gefürchtet, doch die Menschen in Bayern liebten ihn abgöttisch. Selbst Kanzlerkandidat wurde er...

Doch zurück zur Tagespolitik: Relativ klar wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Dank der weißen, unzufriedenen Mittelschicht und geschürten Ängsten vor fast allem auf dem Planeten. Trumps erste Aufgabe wird es daher sein, das Land zu einen. Dieser Weg wird ein schwerer sein. Unmöglich ist es jedoch nicht. Wahlverliererin Clinton hat bereits eine mögliche Zusammenarbeit signalisiert.

Geht jetzt die Welt unter?

Was bedeutet die US-Wahl eigentlich für uns? Nach einer ersten Mütze voll Schlaf konnte zumindest bewiesen werden: Die Erde existiert noch, die Sonne ist wieder aufgegangen und die Vorboten der Apokalypse kamen auch noch nicht vorbei. - Kann noch werden. Dieses Szenario habe ich in den vergangenen Tagen auch sehr häufig gehört. Mittlerweile kann ich darüber lächeln. Aber auch nur den Kopf schütteln. Jedenfalls über diese Mitmenschen, die sich einen Kopf machen, ohne wirklich Ahnung zu haben. Sauer aufgestoßen ist mir vor der US-Wahl die Einteilung der Kandidaten in gut (Clinton) und böse (Trump). Ich denke für eine solche Klassifizierung fehlen uns Normalos einfach die Hintergrundinfos. Und mal ganz ehrlich: Auch morgen früh werde ich mit dem Kaffee in der Hand in der Küche sitzen und beim Frühstück der lieblichen Stimme des Nachrichtensprechers folgen, mir das Maul über irgendwelche Meldungen zerreißen und anschließend zur Arbeit gehen.

Es wird also sein, wie immer...

Dienstag, 8. November 2016

Meine Artikel in der Lokalpresse - Teil I

Liebe Leser,

ich habe in den vergangenen vier Wochen natürlich nicht nur einen Artikel verfasst. Es wurde eine ganze Menge Text, die mir so eingefallen ist. Damit Ihr eine Übersicht meiner Machwerke bekommt, habe ich sie in mehreren Postings gesammelt. Hier ist der erste Teil:

Vom Alexanderplatz bis zum Flughafen Tegel - mit dem Bus!


Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es geht hierbei mehr um ein lokales Problem, welches durch die BVG behoben wurde.

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Etwas sportlicher geht es im nächsten Artikel zu: Hier ging es damals um die aktuelle Istsituation verschiedener einheimischer Fußballmannschaften.


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Über den Betriebsfußball in Berlin habe ich in diesem Artikel berichtet. Es war zwar noch keine große Reportage, doch langsam nähern wir uns an.


Es ist das erste Mal gewesen, dass ich selbst Fotos machen musste. Entsprechend gespannt war ich auf das Resultat.

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Bitte geizt nicht mit Kritik. Ich versuche mich stetig zu verbessern. Oder hat Ihr gar ein Thema für mich....
Liebe Leser, vor knapp vier Wochen habe ich mich bei einer Lokalzeitung als freier Journalist beworben. Nach einem sehr schönen Bewerbungsgespräch wurde ich angenommen. Hier mein Erstlingswerk: