Donnerstag, 31. Dezember 2015

Gute Vorsätze für 2016?!

Liebe Leser,

das aktuelle Jahr läuft noch, doch nur noch wenige Stunden. Es wird also Zeit sich Gedanken für die Vorsätze zum Jahreswechsel zu machen.

In den vergangenen Jahren hatten ich immer eine lange Liste voller guter Ideen. Daraus geworden ist leider nie sehr viel. Manchmal lags an meinem inneren Schweinehund, häufig an den Umständen und fast immer an Umfeld und dem Wetter. Genau, dem Wetter. Eine blödere Ausrede ist mir partout nicht eingefallen. 

Im kommenden Jahr soll Alles anders werden - auch so eine abgedroschene Phrase. Doch Eine, die mich in der Vergangenheit nie hängen lies. Jedenfalls auch nicht mehr oder weniger als die Anderen. In den letzten Tagen hatte ich viel Zeit mir meine Vorsätze vorzubereiten. Die Liste folgt:
  • Einen stressfreien Umzug hinlegen
  • Beruflichen Erfolg einfahren
  • Meinen Blog mit sinnvollen Beiträgen bestücken
  • Mehr reisen (Ostsee, Alpen)
  • Mein Handicap verbessern. -18,0 ist ordentlich, wahr aber schon viel besser!
Ob ich meine Liste abarbeiten kann, weiß ich noch nicht. Für 2016 stehen aber keine unerreichbaren Dinge auf der Liste. Daher bin ich optimistisch.

Euch wünsche ich einen guten Rutsch!

Weihnachten 2015 - Der Baum

Liebe Leser,

zum Abschluss eines ereignisreichen Jahres möchte ich noch einmal an Weihnachten und die damit verbundene Ruhe und Besinnlichkeit erinnern.

Genießt daher das Video von unserem Weihnachtsbaum.
Viel Spaß beim zusehen und einen guten Rutsch!

Dienstag, 29. Dezember 2015

Berlin: Bebelplatz

Liebe Leser,

Berlin hat sicherlich viele schöne Ecken. Doch per Zufall kam ich mal wieder an den Bebelplatz. Der geschichtliche Hintergrund dieses Platzes dürfte wohl den meisten Lesern bekannt sein. Daher möchte ich hier nicht näher drauf eingehen. 

Stattdessen folgen Erklärungen zu den sichtbaren Motiven auf den folgenden Fotos:
Bild 1 zeigt den Bebelplatz. Am linken Bildrand sind Ausläufer der Humboldt-Universität zu sehen. Und unübersehbar der Fernsehturm, welcher Alles überragt.
 Bild 2 zeigt die Humboldt-Universität.
Bild 3 zeigt den, durch Baustellen der Staatsoper und der U55, zerklüfteten Bebelplatz. Rechts sehen wir die Juristische Fakultät. Schräg rechts geradezu steht das luxuriöse "Hotel de Rome". Neuerdings wieder mit 5+ Sternen ausgezeichnet. Links davon die St. Hedwigs-Kathedrale. 

Bei herrlichem Wetter habe ich einen wunderschönen Spaziergang unternommen.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Heilig Abend MMXV





Liebe Leser,

ich wünsche Euch und Euren Familien friedliche und besinnliche Feiertage. Genießt die freien Tage und unternehmt etwas mit Euren Lieben!

!Frohe Weihnachten!

Dienstag, 22. Dezember 2015

Bauarbeiten im Blog!

Liebe Leser,

der Blog ist mittlerweile fast anderthalb Jahre alt. Das aktuelle Design fast schon so alt wie der Blog. Es wird also Zeit für einen Tapetenwechsel. Daher habe ich mich entschlossen, zwischen den Jahren umfangreiche Veränderungen vorzunehmen. In welchen Punkten genau, werde ich in den kommenden Tagen sehen. Ich hoffe nur, es gefällt Euch dann genauso gut wie mir.

Es weihnachtet sehr...

...oder auch noch nicht.

Mit dieser Einleitung möchte ich meinen diesjährigen Weihnachtspost beginnen. 

Ob er Euch gefällt oder nicht, weiß ich nicht. Jedenfalls habe ich mir auf den folgenden Zeilen ernsthafte Gedanken zum Thema: Weihnachten gemacht. Über Kommentare wäre ich sehr dankbar. Kommen aber keine, bin ich auch nicht böse.

In zwei Tagen ist also wieder Heiligabend. Im Kreise unserer Lieben werden wir dann an gut gefüllten Tischen sitzen, der Weihnachtsmusik aus dem Radio lauschen und bei einem guten Tropfen das Jahr Revue passieren lassen. So, jedenfalls, sieht ein klassischer Heiligabend bei mir aus. Nur dem Federvieh haben wir abgeschworen. Dies hier zu erklären, würde den Rahmen des Beitrages sprengen und die ganze Geschichte bis in die Unendlichkeit verlängern. Auf Nachfrage werde ich dies aber gerne erzählen. 

Statt der sündhaft teuren Gans gibt es dieses Jahr ein Raclette. Auf Wunsch der Familie. Das übliche Fondue wurde um einen Tag nach hinten verlegt. Eigentlich bin ich ja ein absolutes Gewohnheitstier, was den Ablauf von solchem Feste angeht, doch auch ich kann durchaus Kompromisse eingehen. Irgendwie klinge ich gerade wie Sheldon Cooper aus "The big bang theory". Erschreckend und gruselig zu gleich. Und mal so gar nicht mit dem Geist der Weihnacht vereinbar.

Doch wenn ich einen Blick zurück auf die vergangenen Feste werfe, so komme ich zu folgendem Schluss: In der Vergangenheit war nicht immer alles perfekt. So manches Essen endete im Fiasko. Nein, niemand hat daran Schuld. Pannen passieren und sind absolut menschlich. Es gab auch schon Weihnachtsfeste, da standen wir am 24.12 noch immer ohne Baum da. Aber auch das ist alles Schnee von gestern. Denn jedes Mal haben wir alle die Kurve bekommen. 

Dieses Jahr wird es nicht anders sein...Halt, doch. Wird es. Denn ein Platz am Tisch wird frei bleiben. Ein Familienmitglied, das die letzten Jahre immer mit uns zusammen gefeiert hat, weilt nicht mehr unter uns. Auch wenn der Platz unbesetzt bleiben wird so weiß ich, das sie bei uns sein wird. Denn vergessen haben wir dich nicht. 

Weihnachten ohne Schnee. In meiner Kindheit eigentlich absolut unvorstellbar. Okay, wir haben auch meistens nicht in Berlin gefeiert sondern in irgendeinem Skigebiet in den Alpen. Damals hatten sie auch schon im Dezember Schnee. In den letzten Jahren hat ja auch diese Konstante massiv gelitten. Ich stelle mir schon vor, wie wir Weihnachten 2035 in Badehose und Bikini feiern. Dann aber bei 30°C Außentemperatur. Die Klimaerwärmung kommt wohl mit riesen Schritten näher.

Zu Weihnachten gehören Geschenke. Früher war das jedenfalls so. Auch bei uns. Aber jetzt, wo es keine kleinen Kinder in der Familie mehr gibt, haben wir dem Beschenken abgeschworen. Ohne Geschenke geht es doch auch...verdammt, natürlich habe ich etwas besorgt. So ganz nackt wollte ich dann doch nicht bei meinen Eltern auftauchen. Dieses Jahr gibt es aber nur ein großes Geschenk für Alle. Das muss reichen. Diesem Konsumterror kann ich nämlich nichts abgewinnen.

Oh, nein. Es ist schon der 22. Dezember. Nur noch zwei Tage zeit. Ich muss los....

Frohe Weihnachten!

Samstag, 19. Dezember 2015

Ein herrlicher Start ins Wochenende

Liebe Leser,

in aller Herrgottsfrühe war ich heute Morgen auf dem Flughafen Tegel. An der Bushaltestelle ging die Sonne auf. Mit dem Smartphone entstand dann dieser wunderschöne Schnappschuss.
 Ich wünsche noch einen schönen Samstagabend und eine tollen 4. Advent.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Sonnenuntergang zur Wochenmitte

Das folgende Foto habe ich spontan unterwegs geschossen. 
Vielleicht gefällt es Euch ja genauso gut wie mir?! 

Sonntag, 13. Dezember 2015

Sigmar Gabriel als Kanzlerkandidat?!

Der Parteitag der SPD ist beendet. Große Überraschungen gab es nicht. Nach allen Seiten hin wurde die große Einigkeit gezeigt, kräftig auf die Union und die anderen Parteien eingedroschen, das war es dann aber auch.

Denn beim wichtigsten Tagesordnungspunkt, der Wiederwahl Sigmar Gabriels, hackte es an allen Ecken. Erst streikte die neue Technologie. Ich denke nicht, dass es sinnvoll ist, bei solch wichtiger Abstimmung ein Verfahren einzusetzen, welches vorher noch nicht erprobt wurde. Prompt versagten Teile der Technik ihren Dienst. Man könnte glatt glauben, das dies als schlechtes Omen für den anstehenden, manuellen Wahlgang gelten durfte. 

Als möglicher Kanzlerkandidat seiner Partei, sollte ein sehr gutes Ergebnis eingefahren werden. Doch es wurden nur etwas mehr als 74%. Für die Ambitionen des Herrn Gabriel ein herber Dämpfer. Bekommt er doch seine SPD seit Jahren nicht aus dem Umfragetief. Und 44% seiner Parteimitglieder wünschen sich  Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidaten. Kein guter Grundstein, um in den Wahlkampf zu starten.

Die Antwort Gabriels auf die Frage seiner kleinen Tochter, bis wann er noch zu Angela Merkel fahren müsse, kann nach diesem Wahlgang so oder so ausgelegt werden. Selbst ein vorzeitiges Ende seiner politischen Laufbahn scheint nun nicht mehr gänzlich ausgeschlossen.

Freitag, 11. Dezember 2015

Parteitag der SPD

Die Sozialdemokraten haben zur Zeit einen Parteitag. An für sich nichts besonderes. Schließlich machen alle Parteien solche Tage mehrmals im Jahr. Doch 2017 ist Bundestagswahl und die SPD rechnet sich etwas aus. Führende Sozialdemokraten glauben sogar an einen möglichen Machtwechsel.

Leider weiß die Partei noch nicht, wen sie in das Rennen gegen die amtierenden Kanzlerin Angela Merkel schicken wollen. Das die Freiwilligen nicht unbedingt Schlange stehen, ist nach den letzten Wahlergebnissen auch nicht weiter verwunderlich. 

Schaut man sich jetzt die Umfragewerte an, ist Frank-Walter Steinmeier weiterhin der beliebteste Sozialdemokrat im Land. Er möchte aber nicht unbedingt. Stattdessen Sigmar Gabriel. Er ist zwar nicht so beliebt in der Partei und beim Wahlvolk meint aber, das er Kanzler könnte. Eine Wahl gewonnen hat er aber noch nie.

Ganz egal, welcher Kandidat von der SPD benannt werden sollte, große Unterschiede zu Angies Politik gibt es nicht. Die Zeichen stehen weiterhin auf GroKo.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Shoppingwahn am Nikolaustag...

...oder wie ich mir eine Reisetasche kaufte.

Eigentlich bin ich ein absoluter Gegner des Sonntagsshoppings, doch manchmal habe ich auch keine Wahl und muss mich den Massen fügen.
Bleibt noch die Frage der Örtlichkeit. Einen alten Charlottenburger kann es da nur an einen Ort verschlagen: Natürlich in die Wilmersdorfer Straße. 

Sicher, der Lack ist leider an vielen Stellen ab, doch nach ihrem langen Dornröschenschlaf nach der Wiedervereinigung, ist die Straße wieder im Kommen. Viele alteingesessene Geschäfte verschwanden, Neues kam. Auch architektonisch hat sich sehr viel getan. Marode Gebäude wurden abgerissen und durch moderne Neubauten ersetzt. Unter anderem entstanden so die "Wilmersdorfer Arcaden" und die Buchhandlung Hugendubel, direkt gegenüber.

Obwohl Sonntag und Feiertag war es nicht übermäßig voll. Ok, ich habe mich ja auch erst nachmittags ab halb vier in die Menge geworfen. Dabei wusste ich nicht mal, was ich eigentlich kaufen wollte. Oder wollte ich nur gucken? Ganz sicher war ich mir nicht. Um meinen Denkapparat auf Touren zu bringen, gönnte ich mir einen Espresso und ein Stück Obstkuchen. Diese Kombination gab es günstig im Eiscafé in den Arcaden. Überraschender Weise fand ich auch hier problemlos einen Platz. 

Nach diesem leckeren Snack wusste ich dann, was ich mir unbedingt an einem Sonntag kaufen musste: Einen neuen Koffer oder eine Reisetasche. Eben etwas, das ich problemlos ziehen konnte. In den Arcaden gibt es ja jetzt ein passendes Geschäft. Dies suchte ich auf. Hier gab es eine große Auswahl, viel Platz da wenig Kundschaft und eine sehr nette Verkäuferin, die wirklich auf meine Wünsche einging und mir passende Produkte zeigte.

Die Tasche habe ich fix gekauft und gleich am nächsten Tag eingeweiht. Schon jetzt möchte ich sie nicht mehr missen. Verdammt, ich bin ja völlig vom ursprünglichen Thema abgewichen. Bitte entschuldigt. Aber manchmal trifft der Shoppingwahn eben auch mich. 

Freitag, 4. Dezember 2015

Berlin: Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg

Liebe Leser,

Weihnachten nähert sich mit großen Schritten. Mit der Vorweihnachtszeit hat auch wieder die Zeit der Weihnachtsmärkte begonnen. Zu den Ständen auf den Märkten kann man stehen wie man will. Teuer sind sie alle gleichermaßen. Doch auf meine jährliche Ration gebrannte Mandeln möchte ich dann doch nicht verzichten.

Als Berliner hat man die Qual der Wahl. Jeder Bezirk hat mindestens einen Weihnachtsmarkt. In manchen Ecken der Stadt laufen gleichzeitig zwei oder mehr. 
Da ich reisefaul war, an einem Sonntagabend, zog es mich in die heimischen Gefilde. Schnell erreichte ich das Schloss Charlottenburg. Die Scheinwerfer des Marktes sind schon aus einiger Entfernung mit dem bloßen Auge zu erkennen. Selbst von der Kaiserdammbrücke und dem nahen S-Bahnhof Messe Nord/ICC. 
Am Schloss angekommen, wurde ich von dieser Farbenpracht empfangen. Sicher, einige Leser werden jetzt irritiert feststellen, dass das nicht der Eingang zum Weihnachtsmarkt ist. Womit sie ja auch völlig recht haben, doch der Eingang ist seit Jahren der Selbe, das bunt angestrahlte Schloss hingegen, hat mich mehr fasziniert. Im Vordergrund ist die Bühne für Livemusik und andere Auftritte gut erkennbar. 
Das zweite Foto zeigt die hell erleuchtete Kuppel des Schlosses. Immer wenn die historischen Gebäude auf dem Areal angestrahlt werden, erscheinen sie in einem neuen Glanz. Leider spart das Land Berlin seit Jahren an allen Ecken und Enden. Daher ist auch hier oftmals der Lack ab. Aber nur, wenn man ganz genau hinsieht.

Doch zurück zum Weihnachtsmarkt: Auch dieses Jahr laden viele Stände zum einkaufen ein. Die zahlreichen Glühweinstände und Wurstverkäufer sorgen für das leibliche Wohl der Besucher. Für Charlottenburger Verhältnisse sind die Preise recht moderat. Gebrannte Mandeln, 100g, liegen bei 4€. Kandierte Fruchtspieße gibt es ab 2,50€. Fleisch und Wurst vom Grill ab circa 3€. Wie schon in den letzten Jahren gibt es ein ungarisches Restaurant in Holzturmbauweise. Ein Besuch dort lohnt bestimmt, war die Warteschlange recht lang.

Für die lieben Kleinen gibt es einen abgegrenzten Bereich. Dort finden Kinder ein paar Karussells und die Eltern etwas Ruhe. 

Erfreut war ich über die Fülle oder besser Nichtfülle an Menschen. Ich war kurz vor 19 Uhr dort. Ohne Probleme konnte ich mir alle Stände ansehen und in alle Zelte hinein. Bis auf die geschilderte Ausnahme des Restaurants. Wahrscheinlich kann man aber auch diese Hürde irgendwie übergehen.

Falls mein kurzer, rein subjektiver Bericht, euch neugierig gemacht hat oder ihr Fragen zum Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg habt, hier die Homepage dazu: Homepage. Ich wünsche euch viel Spaß auf einem von Berlins schönsten Märkten.

Einen ruhigen zweiten Advent.




Donnerstag, 3. Dezember 2015

Catfish

Liebe Leser,

heute komme ich mal mit einem anderen Thema zu Euch: Catfish. 

Jetzt wisst Ihr wohl nicht was ich meine. Kann ich verstehen, denke ich doch gerade nicht an das Tier. Laut Wikipedia ist ein "Catfish" jemand, der eine andere Identität annimmt um seinen Mitmenschen damit zu schaden. Dies beinhaltet die Verwendung von gefakten Profilen in sozialen Netzwerken und die Benutzung fremder Fotos. 
Soviel also zur Einleitung. Kommen wir zurück zum eigentlichen Thema.

Gestern Abend saß ich vor dem Fernseher. Zu später Stunde, jedenfalls für meine Verhältnisse. Warum und wieso tut hier nichts zur Sache. Ich landete also rein zufällig auf Nickelodeon. Dieser Sender strahlt diese Dokureihe aus. 
Dabei geht es um einen unglücklich verliebten Menschen (immer in den USA), der seit längerer Zeit eine Onlinebeziehung führt. Der Knackpunkt: Sein Gegenüber hat er noch nie gesehen. Der Protagonist wendet sich dann Hilfe suchend an Nev und Max von der Catfish-Sendung. Gemeinsam mit ihrem Team suchen die Beiden dann Fälle aus und helfen den Menschen. Entweder gibt es dann ein Happyend oder, wie es meistens der Fall ist, ein böses Erwachen. 

Die ganze Show ist kein preisverdächtiges Programm, doch fand ich die ganze Thematik interessant. Wie viele "Catfish" wohl bei und durch die Netzwerke ziehen und immer neue Opfer suchen?

Samstag, 28. November 2015

Berlin: Der Winter pirscht sich heran

Liebe Leser,

wenn ich an den goldenen Herbst denke, mit dem wir mal wieder verwöhnt wurden, fällt es mir jetzt sehr schwer aus dem Fenster zu blicken. Den aktuell schneit es. Ich habe nichts gegen den Winter. Doch in einer Großstadt wie Berlin ist er einfach nur hinderlich. Sicher, er verwandelt die Wälder und Parks der Stadt in herrliche Winterlandschaften, doch verkehrstechnisch ist er eine Katastrophe.
Der öffentliche Nahverkehr wird durch ein paar Flocken behindert, Autofahrer verfallen in blanke Panik. Viele haben nämlich noch ihre Sommerreifen drauf. Ja, auch im November. Solls geben und gibt es häufig. Radfahrer fahren ohne Licht durch die Straßen und wundern sich, wenn es knallt. 

Mancher wird jetzt sagen: "Ist doch so wie immer!". Recht hat er. Denn der alljährliche Wintereinbruch kommt ja auch immer überraschender. Laut unseren Wetterfröschen leben wir in Zeiten der Klimaerwärmung. 20°C im November - da habe ich es ihnen geglaubt. Allerdings scheint jetzt das Jahr traditionell enden zu wollen. Mit Kälte, Eis und Schnee.

Mittwoch, 25. November 2015

Wohnungssuche II: Ein neuer Zwischenstand

Liebe Leser,

Anfang November habe ich ja schon einmal über die Wohnungssuche in Berlin geschrieben. Da jetzt gut vier Wochen vergangen sind, möchte ich ein kurzes Update liefern.

Ich habe mich tapfer, wie wohl die meisten anderen Suchenden, via Internet auf so manche freie Mietwohnung in Berlin beworben. Als die von mir bevorzugten Bezirke nicht genug Auswahl boten, habe ich mein Raster auf ganz Berlin ausgeweitet. Ja, auf die ganze Stadt. Ich bin nämlich der Meinung, das es in jedem Stadtteil schöne Ecken gibt. Man muss sie nur finden. 

In der ganz engen Auswahl steht eine Wohnung in Spandau. Für mich als Charlottenburger wäre dies zwar ein Umzug in eine andere Welt, aber man muss mit der Zeit gehen. Angesehen habe ich sie mir und auf für gut befunden. Allerdings haben auch andere Mütter schöne Töchter. Zufällig habe ich hier im Haus eine leere Wohnung entdeckt. Es wäre natürlich der absolute Oberhammer, wenn ich mich verkleinern könnte, ohne völlig in eine andere Welt zu ziehen. 

Natürlich werde ich weiterhin berichten. Fakt ist: Der Umzug kommt. Die Frage ist nur: Wohin!


Montag, 23. November 2015

Filmmusik auf Youtube - Dallas!

Liebe Leser,

heute habe ich mal etwas in meinen Erinnerungen gegraben und die Musik aus der Serie "Dallas" gefunden. YouTube hat eine sehr große Auswahl. Entschieden habe ich mich für die Gruppe "Bond".
Ich hoffe, die Musik gefällt Euch. Mir gefällt diese Fassung mit am Besten.

Freitag, 20. November 2015

Das Kino, Neuauflagen und endlose Fortsetzungen

Liebe Leser,

in den vergangenen Tagen habe ich mir mal ein paar Gedanken über das Kino gemacht. Mit James Bond und Star Wars starteten, beziehungsweise werden noch potentielle Kassenknüller starten. Ich mag beide Filmreihen sehr. Doch stehe ich einem Dauermelken bestimmter Marken skeptisch gegenüber. 

In den 1980er Jahren war Indiana Jones Kult. Alle drei Filme habe ich mit purem Genuss gesehen. Der vierte Teil, mehr als zwanzig Jahre später war für mich so überflüssig wie ein Kropf. Warum? Ich habe Harrison Ford die Rolle des Lianenschwingers nicht mehr abgenommen. Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich hatte diesen jugendlichen Professor vor meinem geistigen Auge, der mit den Studentinnen flirtet, aber im nächsten Moment die Welt vor den Nazis rettet, ohne dabei seinen Hut zu verlieren.

Ähnlich ist mein Blick auf Stirb Langsam mit Bruce Willis als Einmannarmee. Vor dreißig Jahren habe ich ihm diese Rolle des New Yorker Polizisten problemlos abgenommen, der alleine eine ganze Armee böser Menschen besiegen kann. Wenn ich jetzt aber einen Mann im Alter meines Vaters über die Leinwand springen seh, der gerade noch so vor einem russischen Kampfhubschrauber in Tschernobyl flüchten kann, bröckelt die heile Welt meines Kopfkinos. 
Im Übrigen glaube ich auch, das mein Vater das nicht kann. Er kann noch viel tollere Sachen. Die hier aber alle aufzuzählen, würde Hollywood ganz schön blass aussehen lassen!

Es gibt aber auch Fortsetzungsbeispiele, die richtig gut gelungen sind: Star Trek ist für mich der leuchtende Stern am Horizont. Seit mehr als sechzig Jahren fliegt die Enterprise in unbekannte Galaxien. Neben zahlreichen Serien, mit unterschiedlichen Besatzungen, gibt es auch eine Vielzahl erfolgreicher Kinofilme. Von Captain Kirk über Picard bis hin zum jungen Kirk wandelten sich nicht nur die Schauplätze sondern auch die Crews. Hier wurde wohl der goldene Mittelweg zum weltberühmten Altstar und jungen Nachwuchshoffnungen gefunden. Ich bin gespannt, wie das Thema weiterhin verfilmt wird.

James Bond ist in dieser Hinsicht eine absolute Marke für sich. Seit mehr als einem halben Jahrhundert erfreut James die Damenwelt. Er zeigt uns Männern, wie lässig man durchs Leben kommen kann, ohne groß Schaden zu nehmen (den nahmen höchstens die Bindgirls und die Bösewichter). Auf den neuen Streifen bin ich gespannt. Sicher, er läuft schon ein paar Tage in unseren Kinos, doch hatte ich bisher keine Zeit um ihn zu sehen. Bald, sehr bald...

Für die Zukunft wünsche ich mir, das die großen Studios selbstständig merken, wann eine Geschichte aus erzählt ist. Denn Fortsetzungen sind toll, aber nicht um jeden Preis!

Mittwoch, 18. November 2015

Der Terror und das normale Leben - oder jetzt erst recht!

Liebe Leser,

jetzt ist es also so weit: Der Terror hat unser Land erreicht. Mal wieder! Sicher, eine Absage des Länderspiels in Hannover zwischen Deutschland und Holland war richtig. Richtig auch die Reaktion des niedersächsischen Innenministers und seines Kollegen aus dem Bund. Nicht vorzustellen, wenn während der Partie eine Bombe explodiert wäre.

Traurig stimmt mich die Reaktion mancher Menschen in den sozialen Netzwerken, wird häufig doch eine genau Erklärung zur Absage vom Bundesinnenminister erwartet. Diese wird allerdings niemals kommen, dienen sie doch der Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland, also unserer. 
Natürlich kann man nicht von jedem Bundesbürger Verständnis für eine Absage verlangen, doch etwas gesunder Menschenverstand hat noch niemandem geschadet.

Ich lege mein Schicksal weiterhin gerne in die Hände unserer Sicherheitsorgane, konnten doch bisher alle Anschläge vereitelt werden. Das Land hat aus RAF und NSU gelernt. Soviel ist sicher. Nach den Anschlägen von Paris in diesem Jahr, hat sich die Lage für mich nicht verändert. Solange die statistische Möglichkeit höher ist, von einem Auto überfahren zu werden, als Opfer eines Anschlages zu werden, geht es vollkommen in die richtige Richtung.

Jetzt kommen Weihnachtsmärkte, Weihnachten und der Jahreswechsel. Ich freue mich schon auf gebrannte Mandeln, Punsch und Silvesterknaller. Wenn ich auch den Märkten kontrolliert werden soll, dann ist es so. Lieber einmal mehr als einmal zu wenig.

Lasst uns das Leben genießen!

Dienstag, 17. November 2015

ARTE und Abchasien

Liebe Leser,

ich gucke eigentlich nicht viel fern. Den deutsch-französischen Spartensender Arte eigentlich schon gar nicht. Doch gestern Abend kam ich zu einer Unzeit nach Hause. Alle guten und sehenswerten Filme und Serien liefen bereits oder waren beendet. Gleiches galt auch für die montäglichen Magazine auf den Privaten. Also blieb mir nur eine Möglichkeit um den Abend fernsehtechnisch zu beenden: Mit Zapping!

Gesagt getan.

Zufällig blieb ich dabei auf Arte hängen. Gezeigt wurde eine Dokumentation mit dem wohlklingenden Namen "Domino". 
Dabei ging es um das Leben des abchasischen Sportministers und seiner angeheirateten russischen Ehefrau. Dieser Teil des Films war eigentlich recht nebensächlich, kennt man diese Art von Geschichten doch auch aus anderen Teilen der Welt. Viel interessanter war der Einblick in eine mir völlig unbekannte Welt. Nur mal zur Einordnung: Abchasien liegt zwischen Russland und Georgien am Schwarzen Meer. Laut Völkerrecht gehört die Teilrepublik zu Georgien. Doch im Bürgerkrieg 1993 erklärte sich diese Region für unabhängig. Doch statt im Anschluss einen neuen, blühenden Staat aufzubauen, interessierte sich niemand, außer Russland für die Existenz dieses Landes. Nur eine Hand voll Staaten haben Abchasien überhaupt anerkannt. 

Jedenfalls ist dieser kleine Staat (rund 100.000 Einwohner) verarmt und über weite Strecken zerstört. In der Dokumentation waren die Zerstörung durch den Krieg jederzeit allgegenwärtig. Ich weiß nicht warum, aber immer wieder wurden Bilder vom Bürgerkrieg gezeigt, mit all seinen schönen "Highlights". 
Die Liebesgeschichte zwischen dem Sportminister und seiner Frau geht übrigens gut aus. Auch wenn sie ihn zwischenzeitlich verlässt, kommt sie am Ende wieder um nicht in Rostow am Don zu leben sondern in der Hauptstadt Abchasiens. Hollywood hätte es nicht besser schreiben können.

Warum ich diesen Post über diese Dokumentation überhaupt verfasse? Eine wirklich gute Frage, deren Antwort ich selber nicht kenne. Vielleicht waren es die erschütternden Kriegsbilder, die mich nachdenklich gemacht haben. Vielleicht waren es auch die Bilder dieser bitterarmen Menschen, die für eine tolle Sache gekämpft haben und nun von einem noch größeren Übel (aus ihrer Sicht) abhängig sind. Vielleicht war ich auch einfach nur geschockt, das so viel Armut irgendwo in Europa möglich ist. Ja, Europa, denn Georgien gehört dazu.


Samstag, 14. November 2015

Der Terror und das 21. Jahrhundert

Liebe Leser,

die neuerlichen Anschläge von Paris haben mich extrem nachdenklich gemacht. Naja, extrem ist vielleicht etwas übertrieben, aber dennoch habe ich mir so meine Gedanken gemacht.
Immer, wenn ich nicht schlafen kann, fange ich Nachts an zu grübeln. So eben auch nach diesen furchtbaren Anschlägen von Paris.

Dabei kam ich zu einem seltsamen Vergleich: Vor etwas mehr als 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. Laut Schule die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts, dessen Nachwirkungen bis in die Gegenwart spürbar seien. Als Schüler habe ich immer geglaubt, das die Lehrer in der Schule übertreiben. Doch wenn man sich die Geschichte der letzten 150 Jahre anschaut, so komme ich zu dem Entschluss, das die Lehrer wohl doch recht gehabt haben könnten.

Wie ich zu dieser These komme? Auf Grund meiner Familiengeschichte habe ich mich mit den Ereignissen vor beiden Weltkriegen befasst. Und ohne ein kühner Verschwörungstheoretiker zu sein, kann man bedenkenlos Gleichnisse erkennen. 
Unser Sarajevo war der 11. September. Doch statt diesmal einen Weltkrieg auszulösen, zog eine Koalition in den Krieg gegen den Terror. Dieser dauerte länger als der Zweite Weltkrieg, forderte zwar nicht annähernd so viele Opfer, doch der wirtschaftliche Schaden und die Folgen für die Welt waren immens. Denn statt einen sichtbaren Fein zu bekämpfen, hatten europäische Großstädte plötzlich angst vor Attentätern, die aus dem Nichts auftauchen konnten und ihre schrecklichen Taten vollbringen. Die besten Beispiele dafür sind New York, Madrid, London, Paris und Boston.

Immer, wenn ein Terroranschlag Europa, die USA oder Russland erschütterte, reagierte die Welt vorhersehbar: Sie schickte Truppen in die vermeintlichen Verursacherländer, beseitigten den amtierenden Staatschef und installierten eine prowestliche Regierung. 
In vielen Ländern hat dies auch geklappt. Jetzt aber sieht man sich mit der IS einer Bedrohung ausgesetzt, die sehr schwer greifbar ist, reichen ihre Arme doch bis in die Mitte unserer Gesellschaft. Die Türkei, Russland, EU und die USA sind gut beraten sehr schnell eine Lösung herbeizuzaubern, die auch die arabischen Staaten mit einschließt. Denn ohne sie geht in Zukunft in Sachen "Krieg gegen den Terror" nichts mehr.

Ich finde es immer wieder erschreckend, wie einfach es die Terroristen doch hatten. Auch frage ich mich, was unsere Sicherheitsbehörden tun können, um zukünftig solche Anschläge auf deutschem Boden zu verhindern. Nicht, das ich jetzt Angst habe, doch ein mulmiges Gefühl beleibt - wie immer nach solchen Taten. 


Der Herbst ist da!

Gestern noch fast zwanzig Grad, strahlend blauer Himmel und Sonnenschein - ein paar Stunden später ist davon nicht mehr viel übrig. Stattdessen gibt es das komplette Aprilwetter: Sturm, Regen, Sonne und deutlich kühlere Temperaturen.

Ich hoffe nur, das uns wenigstens ein knüppelharter Winter erspart bleibt. Denn, obwohl es sehr schön aussieht, ist Schneefall in Berlin immer ein Indikator für Verkehrschaos ohne Ende. 

Freitag, 13. November 2015

Neues Profilbild für Google

Lange ist es her, das ich mein Bild bei Google einstellte. Langsam wurde es mal wieder Zeit für ein Update. Bitte sehr...

Ausgiebiger Test meines Chromebooks

Liebe Leser,

auch wenn Ihr Euch mit Kommentaren sehr oft zurückhaltet weiß ich, das es Euch gibt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

Vor einigen Tagen habe ich mir ja ein Chromebook gekauft. Ich bin auch weiterhin sehr zufrieden damit. Der Appstore bietet mir alle notwendigen Programme und auch das offline arbeiten geht sehr gut.
Per Zufall habe ich festgestellt, das mein Laptop auch ein sehr gutes Mikrophon eingebaut hat. Dies weckte natürlich in mir wieder die Idee, die Podcastreihe wieder aufleben zu lassen.

Sollte es meine Zeit am Wochenende hergeben, werde ich mal einen Podcast aufnehmen und hier präsentieren.

Donnerstag, 12. November 2015

Berlin: Fernsehturm

Gestern kam ich zufällig am Fernsehturm vorbei. Da er mich so anlachte, fotografierte ich ihn mit meinem Smartphone.
Im Vordergrund leuchtet die Bahnhofshalle vom Regionalbahnhof Alexanderplatz.

Mittwoch, 11. November 2015

Tag eins nach Helmut Schmidt

Liebe Leser,

heute ist der 11.11 - eigentlich ein Tag voller Freude. Denn die fünfte Jahreszeit beginnt. 

Doch seit gestern ist das bunte Treiben in den Hintergrund geraten. Mit Helmut Schmidt verstarb gestern das Gewissen der Nachkriegsrepublik. 

Ich kam erst auf die Welt, als seine Kanzlerschaft bereits beendet war und Helmut Kohl das Zepter schwang. Dennoch erinnerte ich mich von frühester Kindheit an einen älteren Herren, der als Einziger im Fernsehstudio rauchen durfte. Später auch, als rauchen in öffentlichen Gebäuden längst verpönt war. Als Teenager fand ich ihn doof. Erst mit zunehmendem Alter hatte ich eine Ahnung von dem, was er politisch und menschlich erreicht hat.
In den darauffolgenden Jahren waren seine Talkshowauftritte ein persönliches Highlight in der sonst öden Fernsehwelt. 

Wahrscheinlich wird es noch eine gewisse Zeit dauern, bis die Welt merkt, wer das gestern gestorben ist. Ich hoffe aber, das der Altkanzler von oben über uns wachen wird und in brenzligen Situationen dem Himmel die Weltpolitik erklärt. Zu unser aller Wohl wäre es.

Dienstag, 10. November 2015

Politik: Aktuelle Sonntagsfrage

Die Weltpolitik geht nicht schadlos an der aktuellen Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD vorüber.

Hier die Zahlen:

  • CDU 36%
  • SPD 24%
  • Grüne 11%
  • Linke 9%
  • AfD 8%
  • FDP 5%
  • Andere 6%
Sicher, die Große Koalition steht auf stabilen Beinen, aber eine Alternative ist auch nicht in Sicht. Neuwahlen, wie von der AfD gefordert, würden nur ihr nützen und wohl nur ihr. 

Politik: Die Regierung und die Flüchtlingskrise...

...eine persönliche Meinung.

Unsere hochgeschätzte Kanzlerin ist ins schlingern geraten. Seit einigen Wochen zeigt sie dem Wähler ein ungewohntes Bild. Statt, wie üblich, mit ruhiger Hand sich dem Problem anzunehmen, tanzen ihr die Minister auf der Nase herum. Mal hü, mal hott. Eine klare Linie im Umgang mit der Thematik ist Fehlanzeige.

Statt sich mit voller Kraft den anstehenden Landtagswahlen im nächsten Frühjahr widmen zu können, muss die Kanzlerin darauf achten dann überhaupt noch im Amt zu sein. Sicher, die Union ist weiterhin stärkste Kraft in der Wählergunst, doch die kleinen Parteien, besonders am rechten Rand, gewinnen an Zustimmung. 

Merkels Glück könnte die Uneinigkeit im Koalitionspartner SPD sein. Statt ein klares Profil zu zeigen, werden lieber Posten neu vergeben. Doch was zeigt uns die aktuelle Großwetterlage? Unsere Politiker sind nicht in der Lage sich dem gigantischen Flüchtlingsproblem anzunehmen. Jedenfalls nicht alleine.

Die Zukunft wird zeigen, wer sich, in welcher Form auch immer, den kommenden Problemen Europas annehmen darf.

Montag, 9. November 2015

Fußball: Ohne Niersbach wird jetzt alles besser?!

Musste dieser Rücktritt wirklich sein? Ich behaupte "nein"! Denn jedem Menschen auf Erden müsste eigentlich klar sein, wie eine Großveranstaltung von Weltbedeutung in die jeweiligen Ausrichterländer kommt. Genau: Mit Spenden! 
Verwerflich an der ganzen Situation ist nur die teilweise Unaufrichtigkeit der Beteiligten. In den letzten Tagen gab es unschöne Schlammschlachten zwischen aktiven und ehemaligen DFB-Präsidenten. Das hätte man auch eleganter lösen können. 

Der Rücktritt bringt nichts. Einen Neuanfang im DFB wird es nicht geben, ist er doch nicht notwendig. Ich habe sogar daran geglaubt, das Wolfgang Niersbach neuer FIFA-Präsident wird. War ich jetzt nur ein einfacher Träumer oder wurde hier schnell jemand geopfert in der Hoffnung, das Thema sei nun beendet?

Chromebook - endlich!

Liebe Leser,

vor langer Zeit, ich glaube es war im letzten Jahr, hatte ich mal Überlegungen angestellt, mir ein Chromebook zu kaufen. 
Ich gebe es zu. Um eine endgültige Entscheidung zu fällen, habe ich sehr lange gebraucht. Schließlich kauft man sich nicht jeden Tag einen neuen Laptop. Da mein Aktueller aber schon mehr als 13 Jahre auf dem Puckel hatte und langsam altersschwach wurde, suchte ich immer wieder die einschlägigen Elektronikmärkte auf. Immer in der Hoffnung, das passende Gerät für mich zu finden. Ja, ich weiß, das klang jetzt irgendwie komisch... Ist aber so :-) 

Heute war es dann endlich soweit: In Begleitung eines potenten Sponsors suchten wir den Markt unserer Wahl auf. Sie fiel auf eine Filiale im Herzen Berlins. Die Auswahl war gigantisch. Doch recht schnell (circa nach dreißig Minuten) hatten wir zwei Modelle in die engere Auswahl genommen. Es handelte sich dabei um einen 11,6-Zöller mit Windows 8.1 und eben jenem Chromebook von Acer. 

Nach einem längeren Gespräch mit einem Verkäufer über das Für und Wieder der beiden Produkte, wurde das Googleprodukt ausgesucht und gekauft. 

Die Einrichtung des Gerätes ging zu Hause sehr, sehr schnell. Wlan wurde problemlos erkannt. Nötige Updates fix gezogen, danach begann eine ausgiebige Testphase, die in diesem Post endet. 
Ach ja, es handelt sich übrigens um ein Acer Chromebook 13....

Mittwoch, 4. November 2015

Wohnungssuche: Ein bisheriger Alptraum

Seit geraumer Zeit suche ich in Berlin eine neue Wohnung. Natürlich habe ich mich nicht nur auf die Genossenschaften in der Nachbarschaft verlassen, sondern habe auch die freien Angebote im Internet genutzt.

Ich war dann bei einigen Besichtigungen. Natürlich niemals alleine. Immer in Begleitung einer größeren Gruppe anderer Interessenten. Bisher hat mich kein Vermittler in seiner Nachbarschaft haben wollen. Dabei suche ich nicht in den sogenannten Inbezirken der Stadt, verlege mich vielmehr auf den Stadtrand oder gar das nahe Umland.

Hat vielleicht hier jemand ein paar Tipps für mich? Für Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

Sonntag, 1. November 2015

Hertha BSC: Heimpleite gegen Gladbach

Liebe Leser,
 
ich bin ja eiegentlich ein sehr umgänglicher Fußballfan und manchmal verlaufe ich mich sogar ins heimische Olympiastadion um ein Spiel "meiner" Hertha zu sehen. So auch gestern. 
 
Irgendwie passte der Auftritt zu "Halloween". Nicht, das die Truppe um Coach Pal Dardai leblos oder wie Zombies auftrat, nein ganz so schlimm war es dann doch nicht. Viel mehr möchte ich das ganze Spektakel mit einem Sonntagsausflug des nächsten Altenheimes vergleichen. Es war schon interessant, wie drei Herthaner ihrem Exkollegen Raffael beim 0:2 Begelitschutz gaben. Dabei kennt er sich doch in den Charlottenburger Strafräumen aus. Aber so sind wir Berliner eben: Immer gastfreundlich! 
 
Die gefühlten 35.000 Gladbacher im Stadion (bei knapp 60.000 Zuschauern), hatten jedenfalls einen tollen Tag in der Hauptstadt. Sicher, das Führungstor war Pech. Über das Zweite hatten wir ja schon gesprochen. Tor Drei war der Zonk. Ein Foulelfmeter zur Unzeit. Unser Strafstoß war dann nur noch ein Tropfen auf den heißen Stein. Und der vierte Streich....naja, wenn verlieren, dann richtig!
 
Bis zur Winterpause sollten noch drei bis vier Punkte geholt werden, um halbwegs sorglos in die Rückrunde starten zu können. Denn der alljährliche Einbruch kommt bestimmt. Die Frage ist immer nur wann!

Freitag, 30. Oktober 2015

Memoiren #4 - Sie sind vorbei!

Liebe Leser,

vor einiger Zeit (siehe 15. Juni) hatte ich letztmalig vom Stand der Memoiren meiner Großmutter gepostet. In der Zwischenzeit hat sich Einiges getan: Am Ende war die Zeit schneller, als meine Schreibfähigkeit. Meine Großmutter ist vor Kurzem verstorben. Somit kann ich leider dieses wunderschöne Projekt im geplanten Sinne nicht mehr beenden.

Berlin: Historischer Omnibus

Liebe Leser,

auf den folgenden Bildern seht Ihr einen historischen Omnibus der BVG, der mir am Stuttgarter Platz vor die Linse kam. Ich bin ein Fan dieser Busse.


Dazu gibts als kleinen Bonus noch ein Motiv vom herbstlichen Stuttgarter Platz.

Freitag, 23. Oktober 2015

Berlin: Potsdamer Platz (abends)

Hier nach langer Pause mal wieder ein Foto von mir. Es zeigt das beleuchtete Sony Center am Potsdamer Platz zu Berlin.
Aufgenommen wurde das Bild nicht mit einer echten Kamera sondern mit meinem Smartphone der Marke Huawei.

Die Zeitumstellung...

...oder der Winter kommt.

Es ist mal wieder so weit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag bekommen wir alle eine Stunde Schlaf geschenkt. Damit wird unmissverständlich das dunkle Winterhalbjahr eingeläutet.

Stellt sich für mich die Frage: Benötigen wir überhaupt eine Sommer- und Winterzeit? Ich meine, was bringt sie uns denn? Jedenfalls nichts Gutes, wie ich finde. Der Körper braucht Tage um sich an die Umstellungen zu gewöhnen und produktiver sind wir dadurch auch nicht.
Die Politik überlegt doch immer wieder, diese Wechsel abzuschaffen. Warum tun es die Politiker denn nicht?

Wie wäre es mit einer Abstimmung? Befragen wir doch einfach die Bundesbürger und beugen uns ihrem Wunsch!

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Wohnungssuche in Berlin

Im Sommer verstarb meine geliebte Großmutter. Da ich mir mit ihr einen geräumigen Altbau geteilt habe, ist dieser jetzt natürlich viel zu groß für mich alleine. Und zu teuer erst recht. Jedenfalls auf Dauer. Also bleibt nur eines: Ein Umzug. Doch eine neue Bleibe in dieser Stadt zu finden ist nicht unbedingt einfach. Nein, an freien Wohnungen mangelt es sicher nicht. Vielmehr habe ich bestimmte Kriterien, von denen ich nur schwerlich abrücken möchte und kann. Dies hat persönliche Gründe, liegt aber auch an beruflichen Wegen und sozialen Kontakten, die auch gerne gepflegt werden wollen. Und damit ist keine tägliche Konversation via WhatsApp gemeint.

Was also tun? Man nutze Vitamin B, riet mir ein guter Freund. Gesagt, getan. Über die elterliche Wohnungsbaugenossenschaft lasse ich jetzt das passende Mietobjekt für mich finden. An Angeboten mangelt es nicht. Alle bisher vorgeführten Objekte waren klasse und lagen immer in der vorher festgelegten Budgetgrenze. Doch wie das echte Leben so spielt, war ich bei den Besichtigungen nie alleine. Aus mir  schleierhaften Gründen, interessierten sich immer auch andere Menschen für diese Wohnungen.

Bisher jedenfalls habe ich noch keine neue Bleibe. Ich werde das Suchfeld aber erweitern und die einschlägigen Websites im Internet zu rate ziehen. Es kann doch nicht sein, das in dieser Stadt, meinem Berlin, keine Wohnung für mich frei ist. Wo kommen wir denn dahin?

Herbst 2015

Der Herbst ist da und mit ihm auch wieder die Lust etwas am Blog zu tun.

Montag, 3. August 2015

Sommer 2015

Endlich scheint er da zu sein, der Sommer. Lange Zeit musste man auf ihn warten. Doch jetzt kommen hoch sommerliche Temperaturen und an den Eisdielen werden die Schlangen wieder länger.

Theoretisch der richtige Zeitpunkt um sich in den Urlaub zu verabschieden. Aber leider nur theoretisch!

Mittwoch, 29. Juli 2015

Windows 10

Mein Updater rattert. Seit wenigen Minuten kann ich mir das neue Windows 10 laden. Ich bin mal gespannt ob das Update fehlerfrei gelingt. Immerhin darf ich 2,7 GB herunterladen.

Freitag, 24. Juli 2015

Politik: Eine Regierung ohne Schäuble?

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ist in den letzten Jahren wahrlich nicht zu beneiden. Als Finanzminister hockt er nicht nur auf den deutschen Staatsgeldern sondern darf sich, seit der Finanzmisere in Europa, auch noch mit den Geldern seiner EU-Mitgliedsstaaten befassen. 

Was eigentlich nach einem leichten Job klingt, ist in Wahrheit knochenharte Arbeit. Schließlich führt nicht jedes Land so ordentlich Buch, wie es unser Finanzminister tut. Kanzlerin Merkel weiß ganz genau was sie an ihrem Minister hat.

Umso erstaunlicher finde ich jetzt Schäubles Rücktrittsdrohung falls die Griechenlandhilfe nicht so läuft, wie er sich das wünscht. Hat da etwa jemand Ambitionen Richtung Kanzleramt oder ist Wolfgang Schäuble einfach amtsmüde?

Ganz egal, was in den nächsten Wochen passiert. Eine Bundesregierung mit Beteiligung der CDU ohne Wolfgang Schäuble kann ich mir nicht vorstellen!

Freitag, 17. Juli 2015

Politik: Bundestag stimmt für Hilfen

Der Bundestag hat abgestimmt und die große Palastrevolution ist ausgeblieben. Bundeskanzlerin Angela Merkel kann sich auf einen Großteil der Stimmen ihrer Partei verlassen.

Insgesamt stimmten Abgeordnete von CDU/CSU, SPD und Grünen für weitere Milliardenhilfen für Athen.

Ein Grexit, auch auf Zeit, ist somit vom Tisch. Erstmals. Sollte Athen aber in Zukunft nicht liefern, dürften Diskussionen um dieses Thema schnellstens wieder aktuell sein.

Unsere Bundeskanzlerin kann jetzt aber in aller Ruhe Geburtstag feiern.
Herzlichen Glückwunsch!

Politik: Neue Hilfen für Athen?!

Heute stimmt der Bundestag über ein weiteres Milliardenprogramm für Athen ab. Es ist nicht das Erste und wird auch nicht das Letzte seiner Art sein. In den nächsten drei Jahren benötigen die Griechen sage und schreibe achtzig Milliarden Euro. Ausgeschrieben: 80.000.000.000€. Für einen normalen Bürger eine unvorstellbar hohe Summe.

Eine heiße Diskussion wurde bereits in den letzten Tagen geführt und ist auch heute im Parlament sehr wahrscheinlich. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird aber nicht zu äußersten Mittel greifen und keine Vertrauensfrage stellen. Wäre aus meiner Sicht auch völlig überzogen, da trotz einiger Abweichler aus den eigenen Reihen, eine breite Mehrheit pro Rettung stehen wird.

Und selbst wenn der Bundestag heute "nein" sagt zu weiteren Hilfen, dann wird die Kanzlerin auch morgen noch im Amt sein.

Interessanter ist die Lage beim Koalitionspartner SPD. Hier sind sich die Genossen uneins wie selten. Es gibt prominente Fürsprecher, aber auch konsequente Ablehner. 

Geht es nach Finanzminister Schäuble, so gibt es einen zeitlichen Ausstieg der Griechen aus dem Euro. Grexit auf Zeit - eine Lösung die noch immer nicht ganz vom Tisch ist.

Egal wie der Tag heute endet. Europas Geschichte wird verändert.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Politik: Die AfD - Oder das Ende einer Neugründung

Es ist noch gar nicht so lange her, da startete die "Alternative für Deutschland" (AfD) ihren persönlichen Angriff auf die etablierten Parteien in der Bundesrepublik. Besonders das Unionslager wurde als möglicher Stimmengeber ausgemacht.
Die Ideen des Parteigründers Bernd Lucke waren vielleicht nicht ganz neu, dafür aber frisch und frei formuliert und in die Welt hinausgetragen. Schnell fand sich ein Grüppchen unzufriedener Wähler zusammen, die die Partei nach Kräften unterstützen wollten. Doch das reichte dem Machtmenschen Lucke irgendwann nicht mehr. Große Erfolge sollten her.
 
Scheiterte man zur letzten Bundestagswahl noch recht knapp an der Fünfprozenthürde, landete man mit Bravour in Europa. Auch in einigen Landesparlamenten ist die AfD nun vertreten. Doch statt jetzt Politik zu machen, entwickelte sich ein offener Grabenkrieg zwischen den Führungsorganen der jungen Partei. Bernd Lucke und Frauke Petry, das sind zwei Charaktere die nicht miteinander können und zukünftig auch nicht mehr müssen.
 
Wollte Lucke einen offenen Rechtsruck seiner Partei verhindern und entsprechend auch eine Parteichefin Petry, musste er die Kampfabstimmung auf dem letzten Parteitag suchen. In Kassel kam es zum großen Showdown.
 
Die AfD zieht nach rechts, Frauke Petry ist die neue starke Frau an der Spitze und Bernd Lucke, der geschasste Parteigründer, tritt aus. Doch nicht nur er. Kann man den Zahlen der Presse glauben, hier wird von mehr als 600 Austritten gesprochen, so hat eine Massenflucht eingesetzt.
 
Frauke Petry bestreitet zwar immer noch einen Rechtsruck ihrer Partei, aber die Sympathien zu "Pegida" und anderen rechtsorientierten Gruppierungen sind weder neu noch kommen sie überraschend. Das ganze Schauspiel dieser Partei erinnert mich ein wenig an den Zauberlehrling: Die Geister die ich rief...
 
Was als mögliche Alternative zu CDU/CSU, FDP und auch SPD begann endete schließlich in der Bankrotterklärung einer Partei.
 
Schade!
 
 

Dienstag, 7. Juli 2015

World of Warcraft: WoD - Ein Jahr nichts Neues?

Nun ist die Katze aus dem Sack: Laut Blizzardmitarbeitern war Patch 6.2 der letzte große Inhaltspatch für das aktuelle Addon "Warlords of Draenor".

Das saß - ist doch die nächste Erweiterung noch nicht mal angekündigt. 

Für mich als normalen Spieler, der nicht viele Wünsche an die einzelnen Erweiterungen hat, stellt sich trotzdem folgende Frage: Soll ich jetzt ewige Zeiten den Dschungel plündern und die Höllenfeuerzitadelle raiden? 

Nach längerem Überlegen kommt das für mich nicht in frage. Denn als verwöhnter Spieler der ersten Stunde, erwarte ich in regelmäßigen Abständen neuen Content. Sonst lege ich eine schöpferische Pause ein, schicke meinen Jäger in den Urlaub und friere mein Abo auf unbestimmte Zeit ein. Denn warum soll ich für etwas zahlen, was ich ausgelutscht und durchgespielt habe? 

Sicher, ich könnte mir den xten neuen Charakter erstellen, auf die aktuelle Maximalstufe bringen und ihn mit allen möglichen Rüstungsteilen ausstatten. Mit einem neuen Spielerlebnis hat das aber nicht viel zu tun.

Ich bin mal gespannt ob Blizzard einen weiteren starken Spielerrückgang riskiert oder nicht doch noch neuen Content ankündigt. Allerdings schaffen sich die Jungs und Mädels aus den Staaten ja auch selber starke Konkurrenz: Hearthstone, Diablo und Co. warten mit immer neuen Erweiterungen auf.

Desweiteren wächst auch noch der Markt der sogenannten "free 2 play"-Titel immer weiter an. 

World of Warcraft ist jetzt etwas älter als zehn Jahre. Alles hat seine Zeit. Blizzard muss aufpassen mit seiner goldenen Kuh nicht auf dem Friedhof der Videospielgeschichte zu landen.

Montag, 22. Juni 2015

Onlinedating?!

Meine beruflichen Verpflichtungen ließen es bisher zeitlich nicht zu, aber im Laufe des heutigen Abends erscheint ein neuer Podcast zum Thema "Onlinedating" von mir. Ich freue mich auf eure Kommentare.

Sommer?!

Kalendarisch haben wir jetzt die schönste Jahreszeit: Sommer. Doch bei den augenblicklichen Temperaturen um 14°C kommt einfach kein Summerfeeling auf. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass das aktuelle Wetter gar nicht anormal ist. Mitteleuropa ist ein Sumpfgebiet und Sumpfgebiete benötigen viel Wasser. 

Da in den letzten beiden Jahren der Winter quasi ausgefallen ist, scheint sich die Natur auf ihre Wurzeln zu besinnen und den Mitteleuropäern ihren typischen Sommer zu spendieren.

Im Umkehrschluss würde dies aber auch wieder Hochwasser wie 2002 & 2012 hervorrufen. Kein schöner Gedanke. Dabei habe ich die leise Hoffnung, das wenigstens im August Hochsommer ist. 

Dann nämlich fahre ich in den Urlaub. In kurzen Hosen und im T-Shirt. Nicht in Jacke und Pullover. Zurückkehren werde ich dann mit einem sonnengebräunten Körper und vielen, vielen Fotos und Erinnerungen an einen einmaligen Urlaub!

Sonntag, 21. Juni 2015

Berlin: Fernsehturm

Hier ein Foto vom Berliner Fernsehturm. Aufgenommen bei sommerlichen Temperaturen vor ungefähr 14 Tagen:

Montag, 15. Juni 2015

Memoiren #3 - Es geht voran

Liebe Leser,

vor einiger Zeit habe ich damit begonnen, die Memoiren meiner Großmutter zu verfassen. Jetzt sind ein paar Tage vergangen und wir sind ein kleines Stückchen weiter. 

Die ersten Jahre aus dem ereignisreichen Leben meiner Oma wurden zu Papier gebracht. Natürlich in loser Reihenfolge. Eben so, wie die Gedanken ihrem Kopf entsprungen sind. 
 
Ich hoffe noch vor dem Ende der Sommerferien in Berlin (30. August) mit der Rohfassung des Buches beginnen zu können. Die Zeit bis dahin werde ich mit weiteren Erinnerungen und Geschichten füllen. Ganz viel Zeit werde ich aber in den Bibliotheken unserer schönen Stadt verbringen müssen um Nachforschungen über bestimmte Örtlichkeiten und Persönlichkeiten herauszufinden. 
 
Ganz bestimmt lasse ich Euch aber nicht im Unklaren über den aktuellen Stand des Buches.

Berliner Landespolitik

Vor einigen Tagen hat der Bundesrat mit seiner rot-grünen Mehrheit für die Homo-Ehe in der Bundesrepublik gestimmt. Das ein solches Resultat bei der Abstimmung herauskommen würde, hat niemanden überrascht, war es doch Niedersachsen, welches den Vorstoß zu eben jenem Gesetzesentwurf gemacht hat.

Viel interessanter, aus lokaler Sicht, war das Abstimmungsverhalten unserer Berliner Landesregierung. Der Blätterwald hat ja in den Tagen vor der Abstimmung alle möglichen Szenarien durchgespielt. Vom Ende aller Tage (dem Koalitionsbruch) bis hin zum Frieden von Berlin (Müller und Henkel haben sich lieb) war alles möglich - aber nur laut der Presse.

Denn guckt man sich die aktuelle Lage der Regierungsparteien in Berlin einmal an, sollte auch dem neutralsten Beobachter klar werden, das die Stimmenthaltung niemanden überrascht.
Die SPD unter ihrem neuen Bürgermeister Müller kann sich einen Koalitionsbruch nur bedingt leisten. Der oberste Hirte ist noch neu im Amt, der Wunschpartner in Grün noch vergrätzt von Wowereits klarer Abfuhr. Ein rot-roter Senat ist Utopie, rot-rot-grün auch, da sich die Linke momentan wieder neu erfindet. Außerdem wäre es nur schwer vermittelbar, warum ein Jahr vor der regulären Neuwahl plötzlich Schluss sein soll, mit eitel Sonnenschein.

Die Union hat es da schon deutlich schwerer. Ihr Spitzenkandidat, Innensenator Frank Henkel, kommt in der Bevölkerung nicht annähernd so gut an wie der Regierende Bürgermeister. Der Wunschpartner in Grün ziert sich (noch). Und alle anderen Farbenspiele, abgesehen von der GroKo, fallen eh aus. Was also tun? Lässt sich Frank Henkel zum Bruch hinreißen oder siegt die Vernunft?

Bei beiden Koalitionären siegte am Ende die Vernunft. Auf ihren Parteitagen wurden Müller und Henkel zu den Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl 2016 bestimmt. Beide natürlich unter tosendem Applaus für ihre Haltung zur Homo-Ehe.

Was bundesweit wie eine große Unstimmigkeit in der Koalition aussah, war nichts weiter als der Aufgalopp zum Wahlkampf. Der Kamp ums Rote Rathaus hat ein Jahr vor der Wahl bereits begonnen.

Freitag, 12. Juni 2015

Linux: Antix MX-14

Liebe Leser,

mein letzter Post im Blog ist ja nun schon wieder ein paar Tage alt, beziehungsweise her. Das hat einen einfachen, aber sehr wirkungsvollen Grund: Mein alter Laptop hat die Hufe hoch gerissen. Kurz er wollte nicht mehr. Doch was tun? Wegwerfen und ein neues Gerät kaufen kam für mich nicht in Frage. Aus einem ganz einfachen Grund: Viel zu teuer.

Also blieb mir nur eine Möglichkeit: Hauche dem Gerät neues Leben ein, egal wie. Um mich über mögliche Alternativen zu Windows XP schlau zu machen, durchforstete ich die unendlichen Weiten des Internets.

Recht schnell landete ich auf www.distrowatch.com, der Homepage für alle Linux-Distributionen.
Die Auswahl ist ja riesig. Doch mit der perfekten Suchmaschine fand ich "mein" neues Betriebssystem: Antix.

Um genau zu wissen, auf was ich mich dort eingelassen habe, suchte ich auf YouTube nach einem geeigneten Video und fand dieses hier:
Da ich nichts falsch machen wollte, habe ich mir das Video mehrmals angesehen. Vielen Dank an dieser Stelle an den Autor. Sehr, sehr hilfreich!

Erschwerend bei meinem alten Laptop kam noch hinzu, dass das DVD-Laufwerk hinüber war. Blieb für mich nur die Installation via USB-Stick. Müßig zu erwähnen, das ich so etwas auch noch nie gemacht habe. Doch auch hier wurde ich fündig, was eine gute Anleitung betrifft. Auf www.chip.de gibts alle notwendigen Programme.

Die Vorbereitung des Sticks, samt download der gewünschten Distribution dauerten keine 20 Minuten. Ist ja auch nicht sehr groß, das Antix.

Müßig auch zu erwähnen, das die richtigen Schwierigkeiten für einen Nichtcomputerfachmann wie mich erst noch kommen sollten. Denn nach der Fertigstellung des Sticks ging es ans Eingemachte: Das Bios meines Laptops musste auf den Stick und den Bootvorgang von eben Jenem vorbereitet werden. Im Nachhinein danke ich noch immer dem Gerätehersteller für das unkomplizierte BIOS-Menü. Denn schnell hatte ich die passenden Einstellungen gefunden und das eigentliche Projekt konnte beginnen...

1. Der USB-Stick wird an den ausgeschalteten Laptop angeschlossen.
2. Das Gerät wird gestartet.
3. Bootvorgang vom Stick beginnt automatisch.
4. Entweder das Live-Medium Stick nutzen oder eine Installation auf das HDD vollziehen.
5. Einfach der Videoanleitung folgen.
6. Linux und Gerät genießen.

Fazit: Der Arbeitsaufwand war gering. Der Zeitaufwand mit etwas mehr als einer Stunde im Rahmen des Erträglichen.
MX-14 ist ein kleines, aber sehr feines Betriebssystem, das auf meinem alten Laptop problemlos läuft. Ich vermisse mein altes XP nicht. Denn eine vollständige Bürosoftware wird mitgeliefert. Browser, etc natürlich auch.

Dienstag, 2. Juni 2015

Mäuse im Haus?!

Heute Vormittag kam einer meiner Nachbarn aus dem Stockwerk unter uns zu mir. Er wolle dringend mit mir reden. Shit! Schon wieder ein Wasserschaden, von dem ich nichts mitbekommen habe. Doch ich hatte Glück oder auch nicht.
Denn das Dringlichkeitsthema ist irgendwie eklig: Mäuse.

Die Nachbarn haben nicht nur Mäuse im Hausflur gesichtet sondern auch welche in ihren Wohnungen. Ich bin etwas ratlos. Klar, Köder habe ich auf Verdacht auch ausgelegt. Denn man weiß  ja nie. Doch wie soll ich jetzt weiter verfahren?

Wer hat denn schon Erfahrung im Kampf gegen Mäuse und kann mir nützliche Tipps geben?

Samstag, 30. Mai 2015

DFB-Pokal: Das Finale in Berlin

Heute Abend ist es also wieder soweit: Das Finale im DFB-Pokal.

Mit dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund stehen sich die beiden besten Pokalmannschaften dieser Saison gegenüber.
Für die Wölfe wäre der Pott ein Zubrot, ist man doch bereits für die Champions League qualifiziert. Der BVB hingegen könnte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp ein richtiges Geschenk zum Abschluss machen.

Fakt ist: Geschenke werden nicht verteilt. Doch Kloppo macht den Unterschied. 3:1 BVB.

Freitag, 29. Mai 2015

Blogger: Viele Einstellmöglichkeiten

Ein Testtext über Blogger

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eine Anleitung zu den ganzen Einstellmöglichkeiten rund um Blogger gelesen. Ganz schön verwirrend. Obwohl sich vieles ja von alleine erklärt. Dank der Hilfesymbole neben den Buttons.

Meta-Tags?!

Bis vor zwei Minuten wusste ich nicht, das es dieses Wort überhaupt gibt. Vielleicht hätte ich schon viel eher die Anleitung und Tipps lesen sollen?! Bekanntlich lernt man aber nie aus.

Fazit:

Blogger hat viele Einstellungsmöglichkeiten. Ich werde noch eine lange Zeit benötigen, um wirklich alle relevanten Sachen richtig einzustellen.



Projekt: Memoiren #2

Einfach wild drauf los zu schreiben, ist nicht schwer. Interessanter wird es dann, wenn man eine gewisse Struktur hineinbringen möchte. Dabei bin ich jetzt. Schließlich kommen die Erinnerungen meiner Großmutter auch nicht gefiltert und fein säuberlich nach Jahreszahlen sortiert. Man, das wäre schön....

Donnerstag, 28. Mai 2015

Projekt: Memoiren

Liebe Leser,

meine Großmutter wurde im April 100 Jahre alt. Sie hat in ihrem Leben viel erlebt. Doch geht es jetzt mit ihrer Gesundheit rapide bergab. Daher hat sie einen letzten Wunsch geäußert: Ihre Erinnerungen sollen zu Papier gebracht werden.

Ich habe mich der Aufgabe angenommen und bereits begonnen, die groben Umriss des Buches zu gestalten. Für meinen Teil hoffe ich nur, dass meine Oma das Buch noch lesen kann.

Es wird jedenfalls ein sehr spannendes Projekt.

Dienstag, 26. Mai 2015

Podcast über Parship...

...kommt jetzt doch.

Ich habe mir in den letzten Tagen ein paar Gedanken darüber gemacht, ob ich meine Erfahrungen beim Onlinedating vielleicht nicht doch etwas ausführlicher beschreiben soll. Meine innere Stimme sagte ja, also wird heute oder morgen der entsprechende Podcast veröffentlicht.


Montag, 25. Mai 2015

Ausflug: Schlachtensee

Der herrliche Pfingstmontag lud zum Tagesausflug ein. Leider fehlte mir aber die nötige Zeit. Heraus kam so nur ein Kurztrip zum nahen Schlachtensee.
Das Foto wurde am Restaurant "Fischerhütte" aufgenommen.

Sonntag, 24. Mai 2015

Tagesausflug nach Baruth

Herrliches Wetter an Pfingsten. Der richtige Augenblick für eine Landpartie.

Mit der Deutschen Bahn ging es von Berlin-Südkreuz nach Baruth. Der RE3 hat seltsame Fahrzeiten, fährt aber recht zügig. In etwas mehr als 60 Minuten war ich da. Irgendwo im Nichts!

Die beiden Fotos zeigen den Bahnhof auf dem Rückweg, kurz vor 19 Uhr beim Sonnenuntergang.

Verlässt man den Bahnhof Richtung Dorf, kommt der Wanderer bald an einem Schild vorbei:
Ein Schloss? Dazu noch alt? Das Schild hatte sofort meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Ohne groß nachzudenken bog ich von der Hauptstraße ab und durchquerte einen dunklen Wald. Wilde Tiere traf ich dort an.
Zu meinem persönlichen Glück, hatten sie gerade keinen Appetit auf Menschenfleisch! Vorsichtig durchquerte ich den sich anschließenden Schlosspark.
Und erreichte, nach einer gefühlten Ewigkeit das Schloss Baruth...

Zu meinem Entsetzen war der Lack ab. Jedenfalls am ursprünglichen Schlossbau. Auf der gegenüberliegenden Seite erblickte ich dieses Objekt:
Dies entschuldigte dann doch, irgendwie, für die Ruine. In der örtlichen Gastwirtschaft nahm ich eine Stärkung zu mir, durchwanderte das schöne Örtchen Baruth und machte mich, müde am späten Nachmittag auf Richtung Heimat.
Das war mein Ausflug am Pfingststamstag!







Samstag, 23. Mai 2015

Fußball: Die Bundesliga ist vorbei

Die Saison ist vorbei. Hier die wichtigsten Resultate in der Übersicht:

Meisterschaft:
Der FC Bayern München stand ja bereits seit Monaten, gefühlt seit Weihnachten, als Titelträger fest. Entsprechend gemächlich konnte der Klub die letzten Spiele in der Liga angehen lassen. Zum Abschluss gab es einen Heimerfolg gegen Mainz.

Champions League:
Auf direktem Wege haben es der VfL Wolfsburg (als Vizemeister) und Borussia Mönchengladbach geschafft. Beide Vertreter standen auch bereits seit einigen Spieltagen fest.
In die Qualifikation zur Königsklasse muss Bayer 04 Leverkusen. Der Werkself ging am Saisonende die Puste aus. Mit mehr Ausdauer wäre eventuell die direkte Qualifikation möglich gewesen.

Europa League:
Großer Jubel herrschte nach dem Abpfiff beim FC Augsburg, hatte man sich doch gerade das erste Mal in der Vereinsgeschichte für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert. Und das auf dem direkten Wege, vor den höher eingeschätzten Klubs aus dem Ruhrgebiet.
Ob man lachen oder weinen soll, wissen die Verantwortlichen vom FC Schalke 04 aktuell noch nicht. Sicher, mit Hängen und Würgen wurde ein internationaler Startplatz erkämpft, doch das Saisonziel war ein anderes...
Kloppo verabschiedet sich mit der Qualifikationsqualifikation für EL. Nach der desaströsen Hinrunde ein wahres Wunder. Als Extra steht noch das Pokalfinale in Berlin vor der Tür. Ein Titel ist somit noch möglich. Was wäre das für ein Abschied?

Abstieg:
Es trifft auch diese Saison wieder zwei Kleine: Der SC Freiburg und Paderborn müssen direkt in Liga 2. Bundesligadino HSV darf weiter von der Rettung in letzter Minute träumen. Ob verdient oder unverdient, dass bleibt jedem selbst überlassen.

Freitag, 22. Mai 2015

Es war einmal...

…ein kleiner Bösewicht, der fand den Schalter zur Weltherrschaft nicht!

So oder so ähnlich könnte das zukünftige Märchen über die Politik des Innenministers in NRW, Jäger, SPD, anfangen.


Denn wenn man sich mal ansieht, was in Köln genau passiert ist, so bleibt dem neutralen Beobachter nur noch die Meinung, das hier Wahlfälschung im ganz großen Stil betrieben werden sollte. Sicher, einem Parteifreund zu helfen ist nicht anrüchig. Doch wenn dadurch ein regulär gewählter Gegenkandidat das Nachsehen hat, ist es ein Skandal.

Die Lage für die angezählte Regierung um Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ist mit dem Zwischenfall in Köln nicht besser geworden. Umfragen sehen die CDU mittlerweile wieder vor ihrer Partei.
Noch halten sich die Grünen bedeckt. Wenn sie sich aber nicht bald entscheiden und Farbe bekennen, werden sie mit in den Abgrund gerissen.

Der Wählerwille wurde in Köln massiv mit Füßen getreten. Ein Erdbeben für die Landesregierung bleibt nicht auszuschließen. Einen interessanten Artikel dazu gibt es hier: Wählerwille?

Auch Bund hat die SPD zuletzt den starken Mann markiert. Jetzt droht ihr der Verlust eines Flächenlandes an die Union. Und Kanzlerin Merkel geht aus all dem wieder als strahlende Siegerin hervor.

Cicero - ein interessantes Magazin

Liebe Leser,

vor einiger Zeit stieß ich, per Zufall, auf die Website eines interessanten Magazines, das ich vorher nur ansatzweise vom Namen her kannte: Cicero.

Es ist vielleicht nicht nicht das beste Magazin seiner Art, doch arbeiten die dortigen Journalisten mit viel Hingabe und Eifer an ihren Artikeln.
Ich hatte das große Glück auf beruflichem Wege mit einer Journalisten ein Gespräch führen zu dürfen. Seitdem bin ich doch recht angetan. Sicher, wie jede Zeitschrift, kann sie nicht jedem Leser gefallen. Doch ich finde, ein Blick lohnt sich. Ich warne aber lieber mal vor: Ein Großteil der Geschichten ist mit einem kräftigen Biss geschrieben! Erfreulicherweise wird kein Blatt vor den Mund genommen (ha, ha, was für ein Wortspiel).

Im Laufe der letzten Jahre wurde ich ein großer Freund von Kommentaren zu Onlineartikeln. Diese Möglichkeit ist beim Cicero natürlich auch gegeben. Kommentare, die nicht gänzlich gegen die Regeln des guten Geschmacks verstoßen, werden zeitnah freigeschaltet.

Hier ist die Adresse zum Magazin: Cicero

Aktuell geht es um tagespolitische Themen. Auch über Nachrichten, die anderswo vielleicht ungelesen durchrutschen würden.

Viel Spaß

Donnerstag, 21. Mai 2015

Mein Podcast zum Thema Parship

Hier ist er also, mein Podcast zum Thema: Parship. Viel Spaß!

Lange Zeit herrschte Ebbe...

...doch jetzt möchte ich diesen Blog wieder zum Leben erwecken und Euch Tag täglich mit vielen Informationen füttern.

Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Donnerstag, 5. Februar 2015

Fußball: Hertha BSC entlässt Trainer

Nun ist es also passiert: Bundesligist Hertha BSC hat sich nach den unbefriedigenden Ergebnissen der letzten Monate von Trainer Jos Luhukay getrennt. Nachfolger auf Zeit wird Pal Dardai, Rekordspieler des Hauptstadtklubs.

Fußball: Hertha BSC

Nun wackelt er also doch, der Stuhl von Trainer Jos Luhukay. Überraschend kommt es nicht. Zeigte die Mannschaft schon seit einigen Monaten leblose Auftritte. Vor Weihnachten gab es ein niederschmetterndes 0:5 im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim. Da dachte ich eigentlich schon, das wars. Doch Michael Preetz und der restliche Vereinsvorstand stellten sich hinter den Übungsleiter.
2015 dann das alte Bild: Hertha BSC verliert. Seit der gestriegen Niederlage gegen Bayer Leverkusen steht das Team auf einen Abstiegsplatz. In der derzeitigen Verfassung ist der Abstieg unvermeidlich!

Dienstag, 3. Februar 2015

Berlin: Impressionen eines Sonntages

Liebe Leser,

etwas länger war es recht still um meinen Block. Das hat verschiedene Gründe. Doch nun lässt der prall gefüllte Terminkalender wieder mehr Postings zu.

Hier ein paar Fotos vom letzten Spaziergang durch Berlin.






Zu sehen sind das Brandenburger Tor, der Berliner Dom, das ICC und der Kaiserdamm. Das alles bei kalten Temperaturen und Restschnee.